April 24, 2018 // Anzeige

Zwischenmahlzeiten für Kinder – das gibt’s bei uns

Dieser Blogpost ist in Zusammenarbeit mit FruchtZwerge entstanden. Ihr könnt aber auch bei diesem Beitrag auf meine ehrliche Meinung und eigenen Erfahrungen setzen. Doch nun genug der Vorrede und hinein in den Tagesablauf mit meinen Kindern.
Wer mir länger folgt weiß, meine Kinder sind Frühaufsteher. Das Frühstück gibt es dadurch meist gegen sieben Uhr. Das Mittagessen zu Hause und im Kindergarten steht um 12 Uhr auf dem Tisch. Abendbrot folgt je nach Tagesform zwischen 18 und 19 Uhr. Heute soll es darum gehen, was und wie viel meine Kinder in den Zeiten dazwischen essen dürfen.

Das Kindergartenkind Marie hat ihr zweites Frühstück per Brotdose dabei. Der Kindergarten bietet Rohkost und Obst an. Hinzu kommt von mir dann noch ein wenig Butterbrot, ein paar Dinkelbretzeln, manchmal Käse oder einen Joghurt für unterwegs. Ich versuche das Angebot immer ein wenig zu variieren, so dass von allem etwas dabei ist. Der kleine Bruder verbringt derweil die Zeit mit mir. Sind wir unterwegs, bereite ich ihm auch gerne eine kleine Snackdose vor. Zu Hause bekommt er am Vormittag häufig noch eine Brot-Obst Kombination. Allzu satt möchte ich ihn zu dieser Zeit nicht füttern. Sonst steigt die Gefahr, dass er mir noch vor dem Mittagessen einschläft.

Die Nachmittage sind bei uns oft durch ruhige Aktivitäten geprägt. Marie ist vom Kindergarten meist ausgepowert. Sind wir verabredet mit Freunden zum Spielen, gibt es bei dieser Gelegenheit mal Waffeln, Kuchen oder Muffins. Dabei möchte ich den Kindern die Freude am Gastgeben, das liebevolle Tischdecken und den Spaß am gemeinsamen Essen vermitteln. Sind wir allerdings den Nachmittag alleine zu Hause, gestalte ich gerne einen Snackteller für die Kinder mit Obst. Dabei trennen wir Spielen und Essen. Die Kinder sollen sich auch bei der Zwischenmahlzeit Zeit nehmen und am Tisch essen.

Ich mag dabei die Kombination aus Früchten und Milchprodukten. Dabei nehme ich gerne, was gerade so im Haus ist. Möglichst saisonale Früchte. Wenn ich Zeit habe auch gerne in eine lustige Form gebracht oder dekoriert. Meine Instagram Follower kennen das ja schon. Die Kinder sollen Spaß daran haben zuzugreifen. Ernährungsexperten empfehlen eine Kombination aus Obst und Gemüse sowie Milch- und Vollkornprodukten.

Als Milchprodukt wähle ich häufig FruchtZwerge. Mit ihrem enthaltenen Eiweiß sorgen sie dafür, dass meine Kinder bis zum Abendbrot satt bleiben. Wusstet ihr eigentlich, dass sie so alt sind, wie ich? Was ich nicht wusste ist, dass FruchtZwerge seit ihrer Markteinführung in der Rezeptur immer weiter verbessert werden und ihr Zuckergehalt bereits um 30% gesenkt wurde.

Was die Mengen betrifft, starte ich immer klein. Also z.B. eine Handvoll Trauben, ein Viertel Apfel, eine Erdbeere und ein Milchprodukt, wie z.B. FruchtZwerge pro Kind. Beide Kinder zeigen mir schnell, wovon sie mehr haben möchten. So ist es mir lieber, als dass ich zu viel Obst anschneide, was dann evtl. liegen bleibt. Haben sie alles verputzt, kann der Rest des Nachmittags kommen. Bewegung und Spielen bis zum Abend stehen dann auf dem Plan. Was gebt ihr euren Kindern als Zwischenmahlzeit?

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8 Kommentare

  • Reply Sandra April 25, 2018 at 5:50 am

    Das klingt ja sehr „organisiert“. Was ist denn, wenn die Kinder außerhalb der hier aufgezählten Mahlzeiten was möchten?
    Meine Kinder verlangen praktisch ständig nach Essen. Und das nicht, weil sie nix nahrhaftes bekommen würden.

  • Reply Kathrin April 25, 2018 at 7:26 am

    Kenne ich 🙂 Dann gibt es nur Obst. Gerade der Großen versuche ich im Moment zu vermitteln, was eine „Hauptmahlzeit“ ist 😀

  • Reply Alex April 25, 2018 at 11:42 pm

    Huhu.
    Schön geschrieben. Du machst dir immer sehr viel Mühe 🙂
    Ich muss mich aber der Vorkommentatorin anschließen, dass es ziemlich organisiert klingt. Schenkt man dem Essen zu viel „Aufmerksamkeit“, z.B. Obst nur noch schön geschnitten, Brot nur ausgestanzt oder alles fein verpackt, läuft man m.M. nach Gefahr, dass die Kinder sehr wählerisch werden. Da wird die Butterstulle nicht mehr einfach gegessen oder der Apfel auf der Hand. Bei uns gibt’s zum Frühstück im Kiga Vollkornbrot mit Belag nach Wahl und Obst. Mittags wird immer frisch gekocht. Nachmittags isst mein Sohn, wenn er Hunger hat. Das kann um 15 Uhr aber auch um 16.30 Uhr sein. Abendbrot gibt es bei uns zwischen 18 und 18.30 Uhr. Die Hauptmahlzeiten werden bei uns gemeinsam am Esstisch gegessen.
    Ich versuche meinen Kindern zu vermitteln, dass genug Essen nicht immer selbstverständlich ist und viele Menschen auf der Welt nur wenig haben. Das funktioniert m.M. nach nicht, wenn punktum immer die perfekte Snackdose parat steht und man quasi Gefahr läuft, das richtige Hungergefühl nicht mehr zu kennen.

    Liebe Grüße
    Alex

    • Reply Kathrin April 26, 2018 at 12:28 pm

      Hallo Alex,
      ich denke, da ist etwas falsch angekommen. Bei mir gibt es nicht immer die „perfekte Snackdose“ und ja, Marie isst auch einfach mal einen Apfel auf der Hand. Heutzutage wird aber eben viel reglementiert, was die Kinder alles nicht essen dürfen und bloß gesund usw. Ich kenne das aus meiner Kindheit so nicht. Bei uns gab es immer leckeres Essen, meine Mutter hat uns zum Spielen einen tollen Teller mit geschnittenem Obst oder einem Keks gebracht. Mir hat Essen immer Freude bereitet. Ich lebe ganz von selbst ausgewogen und gesund. Das ist, was ich meinen Kindern vermitteln möchte. Die Freude und den Genuss, seinem Körper mit dem Essen etwas Gutes zu tun. Die Themen „Verschwendung“ und „Wertschätzung“ gibt es bei uns auch. Das war jedoch nicht Thema dieses Blogposts. Viele Grüße, Kathrin

  • Reply Alex April 26, 2018 at 1:37 pm

    Ja, das ist wichtig. Wir versuchen auch ausgewogen zu essen. Es gibt zwar jeden Tag auch was Süßes, aber in Maßen als Nachtisch z.B.

    LG

  • Reply Julia Neumann April 27, 2018 at 10:16 am

    Liebe Kathrin,
    ein sehr schön geschriebener Blogpost, wie immer 🙂
    Ich versuche meinem fast 2-jährigen auch immer abwechslungsreiche, gesunde Kost anzubieten. Sei es zu den Hauptmahlzeiten oder zwischendurch. Allerdings ist bei uns eher das Problem, wenn er ein Brot auf dem Teller hat, isst er NUR die Wurst oder den Käse. Das Brot bleibt grundsätzlich liegen. Kennst du das von deinen Kindern auch und wenn ja hast du einen Tipp für mich, wie man das vermeiden kann? LG vom Niederrhein

    • Reply Julia April 28, 2018 at 9:18 am

      Hallo Julia, das kenne ich. Wir haben mit Frischkäse und Leberwurst gute Erfahrungen gemacht. Lg

      • Reply Julia Neumann Mai 4, 2018 at 10:36 am

        Hallo. Danke für den Tipp, allerdings ist mein Kleiner so ein Fuchs, dass er die Leberwurst oder auch den Frischkäse einfach vom Brot leckt. Lg

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