November 18, 2017 // Anzeige

Das Trike smarTfold – eine vielfältige Alternative

Übergänge sind häufig von Herausforderungen begleitet. Der Übergang vom Krabbeln zum Laufen. Der Übergang vom Buggy Fahrer zum Selbstläufer. Während eines Ausflugs will das Kind vielleicht gerne aktiv in die Pedale treten oder sich später einfach fahren lassen und ausruhen.

Der Platz im Kofferraum, der Straßenbahn oder auf Reisen ist allerdings begrenzt. Darum war für uns das Angebot, das SmarTfold testen zu können, eine interessante Alternative. Als Testgebiet haben wir ein Einkaufszentrum gewählt. In den Kofferraum passte das SmarTfold locker noch neben unseren Buggy, den wir für den Kleinsten mitgenommen haben. Zwar könnte auch er auf dem Trike sitzen, aber die große Schwester Marie liebt ihr neues „Dreirad“. Sie war nicht kompromissbereit und somit bei unserem Test federführend.

Als ich das SmarTfold erhalten und ausgepackt habe, wuselten meine beiden Kinder um mich herum. Die Neugier war zu groß und so musste ich es aufbauen, ohne vorab viel lesen zu können. Jeder Handgriff war selbsterklärend. Das Trike ist wertig gefertigt. Die Räder, Stangen, Schrauben und Taschen sind durchweg von guter Qualität. Nachdem mein Kleinster einmal durch die Wohnung geschoben wurde, wollte mein Tochter aufsteigen. Genial finde ich die Funktion, das Vorderrad von „Mama schiebt und lenkt“ auf „Kind lenkt selbst“ umstellen zu können.

Ebenso schnell ist das Trike auch wieder zusammen gebaut. Im Grunde könnt ihr es, wie einen Reise Trolley klein packen. In unserem Fall brauchte es nur in den Kofferraum. Doch auch dort freut sich jedes Elternteil um Platz sparende Gefährte.

Wir entschieden uns, den Kleinen in den Buggy und die Große mit dem Trike durch das Einkaufszentrum fahren zu lassen. Sie ist eigentlich schon fast zu groß für das Trike, wobei sich die Sitzfläche nach vorn oder hinten anpassen lässt. Die mitgelieferte Tasche nimmt dankbar die Kinderjacke auf und der Organizer oben am Griff ist ebenso funktional durchdacht.

Eine gewisse Kooperationsbereitschaft muss das Kind natürlich mitbringen. Eine Bremse hat das Trike leider nicht. Außerdem sei bedacht, dass das müde Kleinkind nicht seinen Mittagsschlaf im Gefährt machen kann. Die Rückenlehne ist nicht verstellbar. Wem diese zwei Punkte weniger wichtig sind, der wird in dem SmarTfold eine mitwachsende Alternative zum Buggy finden. Interessant ist, dass das nächste Modell des smarTfolds (700) mit Liegesitz geplant wird.

Der Ausflug durch das Einkaufszentrum lief für Marie durchaus spaßiger ab, als sonst. Sie konnte selbst fahren. Leicht mal absteigen und die Schaufenster voller Spielzeug betrachten. Als die Stimmung des Kleinen langsam kippte und wir zügig Richtung Ausgang wollten, wurde kurzerhand das Vorderrad umgedreht. Mein Mann hat Marie ohne Umwege vorwärts geschoben und gelenkt.

Mag sein, dass die Optik für manche Eltern befremdlich scheint. Andere stellen den Sinn des Trikes in Frage. Ich denke aber doch, dass es seine Berechtigung am Markt hat. Gerade für Städter, für Pendler oder viel reisende Eltern ist das SmartFold interessant. Aus meiner Sicht und je nach Körperbau für Kinder zwischen 10 bis 36 Monate ein richtiger Spaßbringer. Wie mit allen Anschaffungen solltet ihr genau überlegen, wie ihr das Teil einsetzen wollt. Dann könnt ihr mit dem SmartFold bestimmt auch eine gute Entscheidung treffen.

Alle Infos findet Ihr auf:  www.smartfold.net/de

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit SmarTrike. Die Gestaltung und der Text des Beitrags entspricht meiner persönlichen Meinung und ist nicht fremdbestimmt.

2 Kommentare

  • Reply Nawitzki November 18, 2017 at 9:24 pm

    Wie teuer ist das Rad ?

    • Reply Kathrin November 18, 2017 at 9:53 pm

      Es gibt verschiedene Modelle zu unterschiedlichen Preisen. Einfach mal googeln 🙂

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